Der Burgenlandkreis trauert um Landrat a.D. Rüdiger Erben

Der frühere Landrat Rüdiger Erben ist am 21. Januar 2026 plötzlich im Alter von nur 58 Jahren verstorben. Von 2001 bis 2006 begleitete er das Amt des Landrates des ehemaligen Landkreises Weißenfels. Dort war er unter anderem maßgeblich für den Bau der Berufsbildenden Schule in Weißenfels verantwortlich. Während der Kreisgebietsreform wurde er 2006 in den Landtag von Sachsen-Anhalt gewählt. In der neuen Landesregierung übernahm er von 2006 bis 2010 das Amt des Staatssekretärs im Innenministerium.

Bis zu seinem Tod gehörte er dem Landtag von Sachsen-Anhalt an und übernahm dort in der SPD-Fraktion das wichtige Amt eines Parlamentarischen Geschäftsführers. In der Landespolitik galt er als Sprachrohr für die Belange der Bürger des Burgenlandkreises.

Sein Tod reißt eine große Lücke in das politische und gesellschaftliche Leben im Burgenlandkreis. Seit dem 1. Juli 2014 saß Rüdiger Erben im Kreistag des Burgenlandkreises und prägte mit seinem Wirken als Fraktionsvorsitzender die politische Entwicklung des Landkreises maßgeblich mit. Dabei galt sein besonderes Augenmerk den Belangen der Feuerwehren und Hilfsorganisationen sowie allen Fragen der inneren Sicherheit, von Katastrophen- und Bevölkerungsschutz.

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